Thymian

© Liz Collet

Thymian ist eine meiner Lieblingszutaten in der Küche. Ob aus dem eigenen Kräutergärtchen frisch oder dann in getrockneter Form. Thymian ist für viele Speisen ein wunderbares Gewürz. Auch für die Dessertküche. Dort kann man ihn nicht nur wunderbar mit Früchten und Käse kombinieren und auch gern gratinieren. In der Dessertküche lassen sich mit Thymian, Honig und anderen Zutaten auch wunderbare Parfaits zaubern. Doch zu Letzterem an anderer Stelle mehr.

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Schon aus den allerpreiswertesten Zutaten wie Bohnen oder Kartoffeln und für Suppen ist mit Thymian ein feines Aroma zu gewinnen.

© Liz Collet

Bereits mit Kartoffeln allein (und je nachdem, welche Sie dabei abwechselnd oder kombiniert verwenden) sind vielfältige Gerichte mit Thymian möglich. Von Ofenkartoffeln mit frischen Kräutern oder Kräuterbutter oder – Quark und -Dressings bis hin zu Gratins oder auch Raclette.

Dort begegnet er gemeinsam mit Käse weiteren unzählbaren kulinarischen Möglichkeiten.

© Liz Collet

Mit Käse, Speck und Blätterteig oder anderen kleinen Zutaten lassen sich mit Thymian aber auch für Fingerfood, Buffet und Appetizer im Handumdrehen für die flinken Finger Ihrer (Überraschungs-) Gäste kleine Hungertöter aus dem Hut, bzw der Küche zaubern.

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Mit Fisch  und Meeresfrüchtchen aller Art harmoniert Thymian ebenso

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wie mit Fleisch.

Und beim Gemüse sind der Abwechslung keine Grenzen gesetzt. Im Herbst sind bei den wärmenden Gerichten beispielsweise Gerichte mit Kürbis, Zucchini,  Kartoffeln, Chili und anderen Gewürzen beliebte Speisen. Ob im Ofen gegrillt oder gebacken oder in Eintöpfen.

Darüberhinaus ist Thymian ein vielfach verwendbares Naturheilmittel.

So stecken In den Beeren natürliche Vitamine und Mineralstoffe, welche der Körper leichter und besser resorbiert als künstliche. Besonders die Naturfarbstoffe, die den Früchten und Beeren ihre Farbe geben, sind starke Vitalkraftspender. Sie verzögern das Altern, im Besonderen der Haut und der Gefäße, hemmen Entzündungen und halten Herz sowie Kreislauf gesund. Thymian hilft durch seine antibiotische und entzündungshemmende Wirkung sehr gut bei Erkältungen, die durch Erreger ausgelöst wurden. Er wirkt krampflösend bei akuter und chronischer Bronchitis und sogar bei Asthma. Seine schleimlösende Wirkung hilft bei Erkältungen und Husten, er eignet sich als Heiltee und  zum Inhalieren. Seine ätherischen Öle und Bitterstoffe wirken sich positiv auf unser Verdauungssystem aus. Er wird daher gern bei Blähungen, Sodbrennen oder  Durchfall empfohlen und soll sogar helfen die Leber zu stärken. Thymian wirkt wie Baldrian beruhigend auf  Nerven. Daher gilt er auch als Tipp bei Einschlafstörungen als Thymiantee greifen.

Zur Stärkung der Abwehrkräfte empfehlen Experten 3 mal täglich 1 Tasse Thymiantee zu tirnken und das für  2-4 Wochen. Dazu einen Teelöffel 1 Thymianblätter mit ¼ Liter kochendem Wasser überbrühen und ca. 5 Min. ziehen lassen. Nach Geschmack mit Honig süßen.

Bei Husten und Asthmaanfällen wird von Heilkräuterexperten empfphlen, 1 Esslöffel Bienenhonig mit 1 Teelöffel Thymianpulver (getrocknet und gemörsertes Kraut) zu mischen und dazu dann ¼ Liter schwarzen Johannisbeersaft zu geben und den Sirup über den Tag verteilt zu trinken.

Mehr über Thymian heute im BR , Wir in Bayern, WiB, 15:30 Uhr.

Bildquelle zu sämtlichen Bildern:  © Liz Collet (Nutzungsrechte können gern erworben werden, Details auf Anfrage, ebenso zu Prints in verschiedenen Formaten und Versionen, weitere Bildmotive und Fotoserien zu Thymian verfügbar.)


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