Frauenmantel

Frauenmantel © Liz Collet

Frauenmantel © Liz Collet

Weil sich nachts geheimnisvolle Tropfen auf den Blättern des Frauenmantels bilden, glaubten  Alchemisten alter Zeit, es handle sich um flüssiges Gold und so sammelten sie frühmorgens die gold schimmernden Tautropfen ein und experimentierten damit herum. Da es aber eben nur Wassertropfen waren, waren sie erfolglos mit der Gewinnung von Gold.

Als volksheilkundliche Pflanze ist sie manchen dennoch nicht weniger wertvoll. Lesen Sie hier, warum.

Der Name Frauenmantel – im Lateinischen Alchemilla vulgaris genannt – rührt daher, dass die Blätter dem wehenden Mantel einer Frau ähneln. Überhaupt wurde das Kraut immer mit der Damenwelt in Verbindung gebracht: Die Germanen weihten es der Liebesgöttin Freya, die Römer der Göttin Venus. Im Mittelalter entdeckten Heilkundige Frauenmantel als Heilpflanze. Er kam vorwiegend bei Geschwüren und Frauenleiden zum Einsatz.

Bildquelle (Lesen Sie dort auch Informationen über die Möglichkeit des Erwerbs von Nutzungsrechten an dem Bild:

und weitere Informationen über Frauenmantel:

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