Mariendistel, Silybum marianum

Der Legende nach hat die Pflanze ihren Namen erhalten, weil die heilige Maria ihr Kind stillte und dabei etwas Milch verloren habe, die Tröpfchen seien auf die Blätter einer Distel, der Mariendistel gefallen. Bei genauerer Betrachtung zieren weißliche Flecken die Blätter des Krauts. Schon seit der Antike kennen Heilkundige die Mariendistel als pflanzliche Medizin. Im 19. Jahrhundert entdeckte der Arzt Johann Gottfried Rademacher die positiven Wirkungen auf die Leber. Das und mehr über die Verwendung der Pflanze lesen Sie hier.

Ausserdem interessant dieser Beitrag des BR.

Bildquellen:

 Mehr über die Mariendistel:

Bitte beachten Sie, dass die Artikel dieses Blogs und seiner Posts keinen ärztlichen oder gesundheitlichen Rat darstellen und niemals fachlichen Rat – zum Beispiel durch einen Arzt – ersetzen können oder wollen.

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