Schwarzer Pfeffer

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Schwarzer Pfeffer © Liz Collet

Eines meiner Lieblingsgewürze. Schwarzer Pfeffer kommt bei mir sehr gern an Gerichte. Mit meinem Jahresverbrauch allein schon des schwarzen Pfeffers, immer frisch aus der Mühle, bien entendu, kann man Menschen erschrecken. Der Jahresbedarf allein beim schwarzen Pfeffer liegt bei mir nicht unter 1 bis 1,5 kg pro Jahr, also bei ca 2,7 bis 4,1 g Tagesmenge im Durchschnitt. Neben anderen Pfeffersorten und scharfen Gewürzen in der Küche. Ausser weissem Pfeffer – dessen Geschmack mag ich gar nicht, er ist – wie “frisch” ich ihn auch bisher probiert und gekauft habe – für mich immer irgendwie “muffig” im Geschmack. Nicht mein Fall. Dafür umso lieber schwarzer Pfeffer.

Walnusskern © Liz Collet

Walnusskern © Liz Collet

Eine Portion hausgemachter Tagliatelle oder Reginette etwa ist für mich zusammen mit einer Prise Salz, etwas brauner Butter und tüchtig grob gemahlenem oder im Mörser zerstossenem schwarzen Pfeffer schon Genuss pur – dazu nur noch etwas Parmiggiano und Basilikum, Petersilie, Schnittlauch oder ankaramellisierte Walnuss- oder Mandelkerne………. Schmankerlessen der feinsten Sorte.
Pfefferbeeren sind die Früchte einer tropischen Kletterpflanze, die ursprünglich aus Indien stammt. Pfeffer galt über Jahrtausende als eines der teuersten Gewürze der Welt. Erst seit dem 17. Jahrhundert ist er in Europa allmählich für Menschen erschwinglicher. Er wurde zu einem Universalgewürz und ist Grundlage vieler traditioneller Gewürzmischungen. Dafür ist er zweifelsohne gut, aber pur mag ich ihn besonders und mische ihn lieber selbst je nach Gericht und Tageslaune zu den Speisen mit anderen Gewürzen bei Bedarf.

Zu Erdbeeren ist er inzwischen bekannt. Aber haben sie ihn auch schon einmal zu Melone, Pfirsich, Aprikose , Mango, Ananas oder Himbeeren versucht? Oder zu Vanille- oder Pistazieneis?

Interessant ist dieser Beitrag über einen Test verschiedener schwarzer Pfeffersorten nach Herkunft: Taste Test: A Guide to Black Pepper

Wie gern verwenden Sie ihn? Und haben Sie auf seine Herkunft bisher geachtet?

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